Artikel von 2009 im Archiv

Chinesisches Buffet am 10.12.2010

Nachdem derzeit kein Wetter für Biergarten- und sonstige Ausflüge mehr ist, möchte Frank euch zum lecker chinesischen Buffet im „Jade“ einladen.

Herr Wong wird am 10. Dezember 2010 ab 18:00 Uhr ein Buffet für uns bereitstellen – ich freu mich drauf. Die Kosten pro Person betragen 10 € (zzgl. Getränke, wobei die erfahrungsgemäß kaum ins Gewicht fallen :).

Für Kinder gibt’s bestimmt einen Kinderpreis.

 Wegen der Reservierung der Plätze und Essensmengen bitte ich um verbindliche Anmeldung bis zum 1. Dezember 2010 an Frank per E-Mail oder Telefon (0170/9807277, frank.biller@freenet.de  ).

Nikolausfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Steinwiesen

Am 5. Dezember (Sonntag), dem Tag vor dem Nikolaustag, fahren wir mit der Rodachtalbahn und besuchen die Weihnachtsmärkte in Steinwiesen und Nordhalben.

Die Rodachtalbahn ist eine Museumsbahn, die auf dem elf Kilometer langen Gleisabschnitt zwischen Steinwiesen und dem Endbahnhof Nordhalben verkehrt. Sie wird seit dem Jahr 2007 vom Verein Eisenbahnfreunde Rodachtalbahn e. V. betrieben. Mit den Adventsfahrten zum Steinwiesener und Nordhalbener Weihnachtsmarkt am 5. Dezember endet der Betrieb der Bahn in diesem Jahr endgültig.

Abfahrt zum Bahnhof in Nordhalben ist um 9:45 Uhr an der Göbel-Halle.

Den Fahrplan der Bahn hat Jacquelin ermittelt:
Abfahrt in Nordhalben um 11:00 ,13:00,15:00,17:00 Uhr
Abfahrt in Steinwiesen um 12:00,14:00,16:00,18:00 Uhr

Eine Voranmeldung ist nicht nötig!

Bericht Werdauer Herbstmarathon am 14.11.2010

Zwei Athleten des TV Helmbrechts nahmen am 14. November am Werdauer Herbstmarathon teil. Für Barbara Denzler und Michael Schindler war es bereits der dritte Marathon in den letzten sechs Wochen. Die hügelige Strecke auf befestigten Waldwegen ist bei den vorwiegend aus der Region stammenden Läufern sehr beliebt. Die gute Verpflegung und der günstige Preis stehen ebenfalls auf der Habenseite des Veranstalters. Bei frühlingshaften Temperaturen erreichte Michael nach 03:37 h das Ziel und wurde 6. In der Altersklasse M40 (gesamt 31. V. 107). Barbara folgte nach 04:09 h und wurde 2. In der AK W45. Bereits in 3 Wochen steht  das nächste Highlight auf dem Programm: Der Untertagemarathon im thüringischen Sondershausen 750 Meter unter der Erde gehört zu den anspruchsvollsten und außergewöhnlichsten Läufen. Hier haben sich insgesamt 6 Läufer des TVH angemeldet.

Bericht Dresdenmarathon am 24.10.2010

Schon fast traditionell zieht es Läufer vom TVH im Oktober in die Elbmetropole. Der Veranstalter lockt mit humanen Startgeldern und einer der schönsten Strecken kreuz und quer durch Dresden, vorbei an (fast) allen Sehenswürdigkeiten. In diesem Jahr fanden Hans und Barbara Denzler, Udo Kremling, Frank Biller, Anja Hommel und Michael Schindler den Weg in die sächsische Landeshauptstadt und trafen sich am Samstag Abend im höchsten Biergarten Dresdens zum gemeinsamen Abendessen.

Am Sonntag früh versammelten sich die knapp 8000 Läufer dann unweit des Landtags zum Start. Udo Kremling, Michael Schindler, Barbara und Hans Denzler liefen die Marathondistanz, Anja Hommel ging beim Halbmarathon auf die Strecke, Frank Biller genügten 10 Km. Es wurde ein guter Tag für den TVH: Frank, nach Steinachtallauf und Nützellauf bereits zum dritten Mal in kurzer Zeit auf der 10 Km Strecke unterwegs, bestätigte mit einer Zeit knapp unter einer Stunde seine gute Form. Anja begnügte sich nach dem für sie erfolgreichen Berlinmarathon, den sie mit persönlicher Bestzeit absolvierte, mit der Halbdistanz. Sie benötigte am Ende 02:20:41 h, Platz 765 insgesamt.

Bei den Marathonis kam Hans Denzler, nach rund 4 1/2 Stunden in Berlin auf 04:13h und verbesserte sich um 20 Minuten. Noch besser lief es für Barbara, die noch einmal 4 Minuten schneller (04:09:01h) war. Sie kam damit in die Top 100 bei den Damen. Einen sehr guten Lauf hat Udo Kremling. Beim Park und Seelauf in Hof noch mit persönlicher Bestzeit auf der Halbdistanz glänzte er in Dresden mit einer Zeit unter 03:50h (03:4931h). Bemerkenswert waren die mit 01:52h und 01:56 h sehr gleichmäßigen Zwischen Zeiten (21/42KM). Die Schwankungen waren bei Michael Schindler dann doch deutlicher. Michael, nach 6h Lauf in Weißenstadt, Erzgebirgsmarathon und Berlinmarathon bereits der 4. mal innerhalb von 6 Wochen auf einer langen Distanz unterwegs lief die erste Runde in sehr guten 01:39:30, für die zweite Hälfte brauchte er dann doch erheblich länger (01:50:18h). Trotzdem knackte er zum dritten mal in seiner Aktiven Laufbahn die 03:30 h Marke und verfehlte mit 03:29:48 seine pers. Bestzeit um knapp 3 Minuten. Man kann auf die nächsten Veranstaltungen Mitte November in Werdau und Anfang Dezember beim Untertagemarathon in Sondershausen gespannt sein Bilder in der Galerie.

Bericht Elbtal Weinlauf am 09.10.2010

Auf den Spuren des schon legendären Marathon des Medoc in Südfrankreich wandelten die Mitglieder der Ausdauerabteilung im Sächsischen Meißen. Beim Elbtal-Weinlauf geht es wandernt, walkend und joggend auf 4 verschiedenen Strecken durch die Weinberge des Elbtals. An den Verpflegungspunkten warten die vielen Helfer mit sächsischen Weinen auf die Teilnehmer, was vor allem für die Stimmung sehr förderlich ist... Am Ende mussten manche schon deutlich kämpfen um das Ziel überhaupt wieder zu erreichen :-)

Bericht Park und Seelauf am 02.10.2010

Der Park und Seelauf in Hof glänzt mit perfekter Organisation und günstigen Startgeldern und hat sich bereits nach kurzer Zeit im Laufkalender etabliert. Am Start bei kühlen 13 Grad und teilweisem Regen vom TVH Udo Kremling und Jürgen Goller. Jürgen glänzte dabei mit einem hervorragenden 4. Platz in seiner Altersklasse M45. 01:32:09h waren nur rund 6 Minuten langsamer als der erste dieser AK. Udo Kremling konnte mit 01:45:50h eine neue persönliche Bestzeit erzielen. Die gelaufenen  Ergebnisse lassen auf gute Zeiten bei den Herbstmarathons in Dresden und Werdau hoffen.

Rückblick September 2010

Ein turbulenter Sommer mit einem kapitalen Blitzeinschlag in unser Haus und dem damit verbundenen Totalschaden an den Kommunikationseinrichtungen liegt hinter uns. Die Versicherung hat sich mit der Regulierung auch reichlich Zeit gelassen und ein Anbieterwechsel des DSL Anbieters gab dem ganzen den Rest. Aus diesen Gründen war es mir in den letzten Wochen leider nicht möglich, wie gewohnt die Ausdauerseite aktuell zu halten. Sorry dafür, ich bin aber dran die Seite komplett zu überarbeiten und mit einem neuen Design zu versehen. Leider sind durch den Ausfall auch einige Berichte "verschüttet" gegangen, ich werde also versuchen, die Aktivitäten ab September zu rekonstruieren.

Der 6 Stundenlauf in Weissenstadt ist eine sehr gute Möglichkeit, um nach der Urlaubszeit wieder einen guten Laufrythmus zu bekommen und Kilometer abzuspulen, die im August vernachlässigt wurden. Bereits zum 2. mal in Folge nutzte Michael Schindler diese Möglichkeit.
Pünktlich um 10:00 Uhr erfolgte der Startschuß durch den Weißenstädter Bürgermeister Frank Dreyer. Sofort setzte sich der erstmals in Weißenstadt laufende Rainer Leyendecker aus Holzkirchen an die Spitze des 50- köpfigen Läuferfeldes und bestimmte fortan das Tempo. Doch Robert Wimmer vom TSV Zirndorf und Sören Schramm aus Chemnitz ließen Leyendecker nicht allzuweit davonziehen und bleiben stets in Schlagdistanz. Gegen Ende des Rennens übernahm dann Robert Wimmer die Führung und lief seinen beiden Mitstreitern fast eine ganze Runde davon. Er hatte nach 6 Stunden insgesamt 20 Runden um den See gedreht und erreichte somit als Tagessieger 78.956 Meter. Auf die nächsten Plätze kamen Rainer Leyendecker mit 75.935 Meter und Sören Schramm mit 74.029 Meter. Sensationell war die Leistung des für die BSG N-Ergie Nürnberg laufenden Anton Luber. Der blinde Läufer wurde von seinem Begleiter und Freund Roland Blumensaat fast während der ganzen sechs Stunden begleitet. Mit welcher Sicherheit Anton Luber seine Runden drehte -kein Fehltritt, kein Straucheln- versetzte alle Zuschauer in Erstaunen. Nach 6 Stunden hatte er insgesamt 61.281 Meter oder 15 Runden absolviert.

Beste Oberfranken nach Dr. Schinabeck waren Michael Schindler, TV Helmbrechts als 6. mit 62172 Metern und Rainer Rottmann aus Bamberg mit 53.206 Metern auf der 3885 Meter langen Runde um den Weißenstädter See. Der für den SSC Hanau Rodenbach startende Selber Djuro Dobrijevic kam auf 50521 Meter. Beachtlich auch die Leistung des ältesten Läufers Leo Stierhof von der LAG Schwandorf ( Senioren III 70 -79 Jahre) , der seine letztjährige Leistung von 48296 Meter auf 50.355 Meter steigerte. Pamela Veith von der TSV Kusterdingen gewann bei den Frauen mit der bisherigen Bestleistung von 73598 Metern; dies sind 18,5 Runden .

Am gleichen Tag fanden in Schwarzenbach die Schwarzenbacher Ausdauertage statt. Dort am Start Hans Denzler und Jürgen Leitloff, die beide nach der  Sommerpause wieder einen Wettkampf bestritten. Hans blieb knapp unter 2h (01:57:05), Jürgen knapp darüber (02:08:25).

Bereits eine Woche später ging es für Michael nach Eibenstock zum Dreitalsperrenmarathon entlang der Höhen des Erzgebirges. Die mit fast 900 Höhenmetern anspruchsvolle Strecke stellten für ihn dann eine echten Kraftakt dar. Speziell der erste Anstieg, rund 10 Km lang und fast 500 Hm hoch ist schon recht knackig. Rund 8 Km vor dem Ziel war dann an einem weiteren Anstieg die erste Gehpause fällig. Das selbstgesteckte Ziel, die 4h Marke verfehlte Michael dann mit 04:12 h auch deutlich. Dennoch reichte es für Platz 6 in der AK M40. Einen Tag später fand der Steinachtallauf statt. Am Start über 10 Km Frank Biller und über die Halbmarathondistanz Jürgen Leitloff..

Am letzten Wochenende im September ging es dann für  die Ausdauerabteilung zu einer der gößten Marathonveranstaltungen in Europa: Der Berlinmarathon, mit über 40000 Startern, die quer durch die Haupstadt laufen überbietet alles, an dem die Oberfranken bisher teilgenommen haben.Die Anreise erfolgte bereits am Samstag, wo am Flughafen Tempelhof die Startunterlagen abgeholt wurden. Der Rest spielte sich dann unmittelbar um den Reichstag ab. Bemerkenswert ist die perfekte Organisation, welche die Läuferschar ohne Wartezeiten durch die Veranstaltung lenkt (allerdings ist auch das Startgeld bemerkenswert...). An den Start gingen am Wettkampftag Hans und Barbara Denzler, Jacquelin Schmidt, Anja Hommel und Michael Schindler, der den Startplatz und die Übernachtung in einem Preisauschreiben gewonnen hatte. Leider war das Wetter alles andere als optimal: Kühle Temperaturen und Dauerregen empfinen die Läufer zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor. Michael, der nach 6 h Lauf in Weißenstadt und Eibenstockmarathon bereits die dritte Veranstaltung in drei Wochen bestritt, genoss dennoch die Stimmung entlang der Strecke und konnte sein Tempo gut laufen. Ihm gelang mit 03:37:11 eine gute Zeit. Dahinter lagen Barbara Denzler, Jaquelin Schmidt, die mit 04:29:09 h ebenso eine neue persöhnliche Bestzeit lief wie Anja Hommel (05:23:29h) - herzlichen Glückwunsch !!! Hans Denzler lief 04:32:12h.

Bericht Dreiländergiro am 27.06.2010

Bereits zum 17. Mal trafen sich Radsportfans aus ganz Europa in Nauders am Reschenpass um gemeinsam den Dreiländergiro zu bestreiten. Die Route führt nach dem Start in Österreich den Reschenpass auf italienischer Seite hinunter. Unten angekommen geht es in den Anstieg auf das Stilfserjoch. In 48 Kehren geht es rund 1850 Höhenmeter bis auf 2760 Meter hinauf. Dieser Pass ist der dritthöchste mit dem Rennrad zu bewältigende in ganz Europa. Oben wird man dann mit einem gigantischen Blick über das Ortlermassiv und die vielen Spitzkehren belohnt. Nicht weniger anspruchsvoll ist die Abfahrt über den Umbrailpass, sehr steil und teilweise ungeteert verlangt er den Fahrern alles ab. Die erneute Passfahrt auf den 2149 Meter hohen Ofenpass in der Schweiz komplettiert die Runde. 168 Km und 3898 Höhenmeter werden damit bewältigt.

Vom TV Helmbrechts waren Anja Hommel, Hans Denzler und Michael Schindler dabei, begleitet von Horst Czisch vom TV Stammbach.  Während es für Michael sehr gut lief und er ohne größere Probleme über die Strecke kam kämpfte Anja bereits am Samstag mit ihrer Schaltung. Trotz einiger Reparaturversuche konnte diese für den Veranstaltungstag nur teilweise instandgesetzt werden, so konnte Anja ihre gute Form in diesem Jahr nur teilweise nutzen.

Hans ging mit erheblichem Trainingsrückstand auf die Strecke und kämpfte sich über die Anstiege. Vor allem das Stilfserjoch wurde dabei zu einer Herausforderung. Ähnlich erging es Horst, der mit den hohen Temperaturen kämpfte und völlig ausgepumpt im Ziel ankam. Obwohl die Verpflegung und Streckenabsicherung nicht das hohe Niveau in Deutschland erreichen war man sich am Ende einig, nächstes Jahr auf jeden Fall wiederzukommen.Bilder in der Galerie

Bericht Würzburgmarathon am 16.05.2010

Am Würzburgmarathon nahm Udo Kremling am letzten Wochenende teil, hier sein Bericht:

 Nach vorher einigen kühlen, regnerischen Tagen war das Wetter am 16. Mai in Würzburg doch besser als gedacht: trocken und zunehmend auch sonnig bei für's Laufen angenehmen 15 Grad - nur der zum Teil etwas böige Wind war etwas nachteilig.Auf die Marathonstrecke gingen knapp 1.000 Läufer, bis km 21,1 läuft man mit den Halbmarathon-Startern gemeinsam, danach geht es raus aus dem Innenstadtbereich immer am Main entlang nach Heidingsfeld und wieder zurück. War in der Innenstadt die Zuschauerresonanz und die Stimmung - auch Dank mehrerer Musikgruppen - recht gut, so wurde es auf der zweiten Hälfte dagegen sehr ruhig - fast keine Zuschauer mehr.Das Zeitziel für den zweiten Marathon war nach 4:07 im letzen Jahr auf Usedom klar - möglichst unter 4 Stunden zu bleiben. Mit 03:59:25 wurde nahezu eine Punktlandung erreicht, was zu Platz 575 in der Gesamtwertung führte.

Bericht Schleizer Dreieck Jedermann am 16.05.2010

Sehr vielversprechend begann die erste Auflage des Schleizer Dreieck Jedermann Rennens am 16.05., einem Amateur Straßenradevents mit gehobenem Niveau. Über 700 Teilnehmer hatten sich spontan für  eine der 3 Strecken eingeschrieben, darunter auch 3 Starter vom TV Helmbrechts und Lena Bernhard aus Kleinschwarzenbach. Für Lena lief das Rennen richtig gut, sie wurde auf der 30 Km Strecke 3.-beste Dame insgesamt und lies dir Konkurrentinnen in ihrer Altersklasse komplett hinter sich. Olaf Nierenz, Michael Schindler und Anja Hommel  hatten geplant, über 145 Km an den Start zu gehen, ein schwerer  Sturz von Michael beim Rennsteiglauf mit Schulterverletzung und Rippenprellung sowie krankheitsbedingter Trainingsrückstand des Nailaer Olaf Nierenz  warfen diese Pläne jedoch über den Haufen. Man entschied sich deshalb unterwegs, auf die 75 Km Strecke zu wechseln und das Rennen als reines Training zu bestreiten. Das  dies den Wertungsausschluss für alle drei zur Folge hatte nahmen sie dabei in Kauf. Sehr gut war die Organisation und Durchführung des Rennens. Man merkte deutlich, mit welcher Professionalität man hier  ans Werk ging, mit den im Hobbybereich so beliebten Radmarathons und RTF hatte dies nichts mehr zu tun. Lediglich das kühle Maiwetter wollte nicht so recht zum rundum gelungenen Auftakt auf der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands passen.

Bericht Rennsteiglauf am 08.+09.05.2010

Zum alljährlich läuferischen Highlight zählt in jedem Jahr der Rennsteiglauf mit Ziel im Thüringischen Schmiedefeld und Start in Neuhaus (Marathon), Oberhof (Halbmarathon) und Eisenach (Supermarathon). Der TVH reiste auch wieder mit einer sehr großen Truppe an: Gleich 10 Läufer gingen über Marathon, Halbmarathon, Supermarathon und 50 Km Wanderung an den Start. Zum ersten Mal auf dem Historischen Kammweg unterwegs war Sandra Reichel, die die Halbmarathondistanz bewältigte. Beim Marathon starteten dann die meisten TVH`ler. Bemerkenswert hier  Barbara Denzler als schnellste (04:38h). Jacquelin Schmidt und Lisa Völkel bestritten nicht nur ihren ersten Marathon überhaupt, Lisa gelang es als einer der jüngsten Teilnehmer auch noch ihre Altersklasse zu gewinnen. Herzlichen Glückwunsch !!! Beim Marathon außerdem am Start Gerd Strobel, Brigitte Heidenreich und Anja Hommel. Bereits am Freitagabend reisten Peter Leupold, Hans Denzler und Michael Schindler nach Eisenach, übernachteten dort im Elisabeth-Gymnasium und nahmen am nächsten Morgen den Supermarathon in Angriff. Peter blieb dabei bei seiner ersten Teilnahme seit längerer Zeit deutlich unter 8 Stunden (07:51 h). Michael, bis Km 45 ebenfalls auf Kurs „U 08:00h“ stürzte auf einem Bergabstück kurz vor einer Verpflegungsstelle aber dann  heftig und musste die Hilfe der medizinischen Helfer in Anspruch nehmen. Danach war nicht die Zeit, sondern ankommen das Ziel. Schließlich erreichten er und Hans Denzler knapp unter 9h Schmiedefeld. Die Feier am Samstagabend war in diesem Jahr so heftig, dass manche Teilnehmer der 50 Km Wanderung am Sonntag sich außerstande sahen, dort anzutreten…J Michael Schindler, Brigitte und Thomas Heidenreich Liesen sich diesen sehr schönen Ausklang von Neuhaus am Rennweg nach Blankenstein jedenfalls nicht nehmen. Am Montag ging es für die 3 dann noch zu Fuß nach Hause. Bilder in der Galerie.

Bericht Maisel FunRun am 9.5.2010

6 Aktive vom TVH gingen beim alljährlich anlässlich des Maisel Weißbierfests stattfindenden Fun Run  auf den verschiedenen Distanzen an den Start. Jürgen Leitloff, Bettina Strobel, Udo Kremling und die Junioren Simon Biller, Phillip und Jonas Kremling. Die drei Nachwuchsläufer schlugen sich dabei gegen die teilweise deutlich ältere Konkurrenz sehr ordentlich. Bilder in der Galerie.
 

Bericht Waldsteinlauf am 01.05.

Bereits zum 37. Mal machten sich rund 300 Läuferinnen und Läufer auf den Weg von Silberbach bei Konradsreuth auf den Waldsteingipfel. In 3 Tempogruppen kann sich jeder seinem Trainingsstand entsprechend einordnen. Dabei vom TVH Hans Denzler, Michael Schindler, Sandra Reichel; Jacquelin Schmidt und Barbara Denzler. Hans und Michael liefen bereits mrogens um 06:00 dem Feld entgegen und bewältigten die 22 Km Strecke doppelt. Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmern als insgesamt gelungen bezeichnet.

 

Bericht Obermainmarathon am 18.04.2010

Gleich 10 Athleten vom TVH nahmen am Obermainmarathon in Bad Staffelstein teil. In 3 Distanzen gingen sie bei Kaiserwetter auf die sehr schöne Strecke rund um Kloster Banz, Vierzehnheiligen und dem Staffelberg. Beim Marathon am Start Hans Denzler und Peter Leupold, die sich beide den letzten Schliff für den Supermarathon am Rennsteig holten. Peter war dabei mit 03:38 h sehr guter 6. In seiner Altersklasse und 40. Insgesamt. Schnellster beim Halbmarathon war Gerd Strobel (01:49h), dicht gefolgt von Udo Kremling (01:50) und dann mit etwas Abstand Jürgen Leitloff (01:59),Bettina Strobel (2:02), Sandra Reichel und Jacquelin Schmidt (beide 2:05h). Sandra gelang ein guter 12. Platz in der Altersklasse W35. Auch von die Walkingabteilung stellte mit Reinhard und Elisabeth Müller und Uschi Geigenmüller 3 Teilnehmer. Bilder in der Galerie.
 

Bericht Kusunoki Marathon im März 2010

-von und mit Peter Leupold-

Kusunoki Country Marathon

Da ich im März nur drei Wochen in Japan war, war die Auswahl an Marathons nicht allzu groß. Dazu war die Anmeldung für den Nanao-Marathon, den ich 2009 gelaufen war, schon geschlossen. So meldete ich mich für den Kusunoki Country Marathon am südwestlichen Ende der japanischen Hauptinsel in der Provinz Yamaguchi an. Wie das Country im Namen schon andeutet, fand dieser weitab aller größeren Städte statt. Die Startnummernausgabe erfolgte in einem Schuppen, der in einem Dorf von maximal hundert Häusern steht.

Zur Vorbereitung gab es kleine Reisbällchen in einer Suppe aus süßen Bohnen.
Die Strecke führte dann durch hügeliges Gelände, in dem nur vereinzelte Höfe am Wege lagen. Dementsprechend war der Publikumszuspruch sehr gering. Dafür war das Wetter sehr angenehm, kühle aber nicht frostige Temperaturen. So lief es sich sehr angenehm. An den Verpflegungsstellen nahm ich mir Zeit in Ruhe zu essen und zu trinken. Ohne Uhr hatte ich nicht den Eindruck, besonders flott unterwegs zu sein, und war dann im Ziel von meiner Zeit etwas überrascht. Am Ende war es in 3:23 Stunden 114. Platz unter 660 Teilnehmern.

 

Bericht 6h Lauf in Nürnberg am 13.03.2010

Der 6h Lauf in Nürnberg gehört mittlerweile fest zum Laufkalender der Ausdauerabteilung. Bei günstigem Startgeld und sehr guter Verpflegung kann man auf einer kurzen 1522 Meter Strecke rund um die Wörder Wiese in der Innenstadt kreisen so lange man kann (oder will). Bei überschaubaren (limitierten) ca. 150 Startern hat man auch ausreichend Platz, sein Tempo zu laufen. Gewissermaßen als Laufeinstieg nutzen Hans und Barbara Denzler und Michael Schindler diese Veranstaltung. Für alle ging im Februar witterungsbedingt wenig, Barbara ist nach langer Verletzungspause erst seit 4 Wochen wieder im regelmäßigem Lauftraining. Am Ende liefen sie 40 Runden (Michael Schindler - 06,779 Km), 34,5 (Hans - 52,45), bzw. 34,0 (Barbara - 51,86) stehen, womit alle 3 sehr zufrieden waren. Schließlich ist es noch früh im Jahr und das Ergebniss zeigt, dass man eine gute Basis für die noch anstehenden Aufgaben hat.

März 2010

Wie hr sichher bemerkt habt liegt die letzte Aktualisierung der Seite bereits rund 8 Wochen zurück, was zum einen am strengen Winter lag, der mich ziehmlich beschäftigt hat. Zum anderen gab es einfach nicht viele Veranstaltungen in dieser Zeit. Lediglich am 10.01. liefen Hans Denzler und Michael Schindler beim Coburger Wintermarathon. Außerdem fand bei Frank Biller ein kleiner Rosenmontags-Umtrunk statt. Richtig los geht es aber am 21.03.2010: Mit einem kleinem Lauf als Saisonbeginn und anschgließendem gemeinsamen Brunch im Vereinsheim ("Haisla") des FC Wüstenselbitz wollen wir in den Frühling starten. Wir treffen uns am 21.03.2010 (Sonntag) um 09:15 am „Haisla“ und wollen eine lockere Runde (ca. 60 min.) gemeinsam laufen. Möglichkeiten zum Duschen sind in ausreichender Zahl vorhanden. Danach gibt es dort auch ein Brunch `kredenzt` von Anja und Ihrer Crew. Wer nicht Laufen möchte kann gerne auch nur zum Brunch kommen . Ich bitte euch alle rechtzeitig Bescheid zu sagen, ob Ihr kommt (oder nicht…), damit Anja planen kann. Als Highlight haben wir vor, unsere neuen Laufshirts zu präsentieren und natürlich auch verteilen.

Bericht Schlachtschüssel-Stärk antrinken am 06.01.2010

Die alte Schlachtschüsseltradition fortsetzen wollte die Cateringcrew um Anja Hommel am 06.01.2010. Sehr beliebt war dieses Event zu Zeiten des TVH´fens, als wir dort stets 50 - 60 Gäste begrüßen konnten. Am Eberschdn luden wir deshalb den gesamten TVH zum Stärk Otrink´n und Schlachtschüssel essen in den Cateringbereich der Dreifachturnhalle. Anja bereitete am Vorabend bis spät in die Nacht das Essen vor, sämtliches Material (Besteck, Geschirr, Kochutensilien, Getränke, etc.) wurden in die Halle gebracht, aufgebaut und dekoriert. Das Essen war (wie immer) superlecker und es war ein kurzweiliger Vormittag mit netter Unterhaltung in lockerer Runde. Was (außer der Ausdauerabteilung) aber fehlte war der TV Helmbrechts. Der Verein mit 850 Mitgliedern glänzte komplett mit Abwesenheit, dabei wurden alle Abteilungsleiter und die Vorstandschaft per E-Mail angeschrieben und die Einladung auf der HP veröffentlicht. Da an solchen Veranstaltungen anscheinend seitens des Hauptvereins kein Interesse mehr besteht sollte dies vorerst der letzte Event dieser Art gewesen sein. Schade eigentlich...

2010 beim TVH

Viel vor haben wir 2010: Neben den üblichen Veranstaltungen planen einige, sich verstärkt im Marathon-Radsport zu engagieren. Bereits fest eingeplant ist die Teilnahme am 24h Radrennen in Kehlheim am 10./11.07.. Ausserdem wollen wir versuchen, einen der knappen Startplätze für den Ötztaler Radmarathon zu ergattern. Als Vorbereitung gibt es sicherlich die ein- oder andere Fernfahrt und einige Eintagesevents. Im läuferischen Bereich ist (neu) ein Besuch des Berlin Marathons geplant. Die anderen Läufe, die fest zum Terminplan gehören (Rennsteig, Obermain, etc.) sind eh klar. Die Saison startet schon ziehmlich früh: Am 10.01. nehmen einige von uns am Coburger Wintermarathon teil, einem Gruppenlauf auf der einzigen permanenten Marathonstrecke in Deutschland. Weiter gehts beim 6-Stundenlauf in Nürnberg und einem Saisonauftakt, der irgendwann Ende März geplant ist. Die Triathlonfahnen hält -neben Hans und Barbara Denzler- Jürgen Leitloff hoch. Er hat die Teilnahme am neuen Regensburg-Ironman im Visier. Es wird also wieder was gehen bei uns, bis dahin heisst es fleißig trainieren...